Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 25. April 2012 09:45 
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Eduard hat geschrieben:
ich habe eine wichtige Frage an Aldo. ich stelle sie mal öffentlich.

Herr Aldo, Sie kennen sich offenbar sehr gut aus in den Kirchen. Welche dieser Kirchen bevorzugen Sie, welche dieser Kirchen ist am glaubwürdigsten und verkündet in der richtigen Sprache?

Und was treibt Sie, sich in einem Forum einer kleinen Splitterkirche so vehement mit einzubringen?





Die Frage, welche Kirche am glaubwürdigsten ist, kann man so nicht beantworten. Kirchen sind immer das Ergebnis eines langen Prozesses und ihrer kulturellen Herkunft.

Bei dieser Frage muss man im Grunde genommen bei Adam und Eva anfangen. Man muss sich fragen, warum es überhaupt Religionen gibt. Ich bevorzuge die Antwort von Drewermann: Weil ohne Religion die Grausamkeit der Evolution für die meisten Menschen nicht zu ertragen wäre.

Daraus schließe ich, dass die Religion am besten ist, die den Menschen einen tragfähigen Sinn für ihr Leben gibt und ihre Angst vor dem Tod etwas mildert.

Gerade bei Religionen gilt daher, dass man zwar denken sollte, aber -in diesem Punkt- nicht unbedingt bis zu Ende.
Historisch-kritisch ist gut und schön, aber man muss aufpassen, dass ma nicht das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Die Alt-Katholiken sind gerade dabei, sich mit grosser Begeisterung dem Protestantismus zu öffnen. Da bei ihnen nicht die eine Gefahr des Protestantismus, der Biblizismus, besteht, werden sie an der anderen Gefahr zugrunde gehen - der zu grossen theologischen Liberalität. Der ständige Rückgang der Mitglieder zeigt, dass die Menschen, die zu AKK kommen, dort -langfristig- nicht das finden, wa sie suchen - spirituelle Geborgenheit, die nicht durch menschliche Kommunikation ersetzt werden kann.

Dies ist schade, denn theoretisch(!) ist die AKK die ideale Kirche, die wie die Orthodoxe Kirche die Tradition von 2000 Jahren bewahrt hat.


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BeitragVerfasst: 25. April 2012 09:54 
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vielen Dank.


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BeitragVerfasst: 25. April 2012 10:15 
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Aldo1 hat geschrieben:
Der ständige Rückgang der Mitglieder zeigt, dass die Menschen, die zu AKK kommen, dort -langfristig- nicht das finden, wa sie suchen - spirituelle Geborgenheit, die nicht durch menschliche Kommunikation ersetzt werden kann.



Bitte diese Behauptung belegen und verifizieren. Nimmst du hier eine Zeitreihe von 1950 bis heute oder eine von 2000 bis heute oder was ?

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Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes; von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes verkündigt, und jeder drängt mit Gewalt hinein.

Evangelium nach Lukas 16, 16

Hic fuit


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BeitragVerfasst: 25. April 2012 10:28 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Aldo1 hat geschrieben:
Der ständige Rückgang der Mitglieder

Na schön, dass du wenigstens nicht mehr vom "freien Fall" sprichst.
Vom "ständigen" Rückgang zu sprechen, ist natürlcih ebenso falsch.
Ich schließe mich der Frage von Vanni an.
Eilike

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Entwicklung gehört zum Wesen der Kirche. (Bischof Georg Bätzing, Limburg)

Vertraut den neuen Wegen,
auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen,
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BeitragVerfasst: 25. April 2012 10:30 
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Aldo1 hat geschrieben:
Der ständige Rückgang der Mitglieder zeigt, dass die Menschen, die zu AKK kommen, dort -langfristig- nicht das finden, wa sie suchen - spirituelle Geborgenheit, die nicht durch menschliche Kommunikation ersetzt werden kann.


Das ist aber eine arg böse Unterstellung - diese Aussage schließt nämlich ein, dass die Aussagen über das Verhältnis Eintritte/Austritte falsch sind (denn Du sagst, dass die meisten Leute, die eintreten, irgendwann mal wieder austreten).

Ich gehe noch einen Schritt weiter: Du weißt das bzw. Du könntest das wissen und behauptest absichtlich etwas falsches.

Übrigens sind auch von 1950 bis 2000 kaum Leute aus der altkatholischen Kirche ausgetreten. Die meisten sind gestorben und der massive Zusammenbruch in den 1960ern in den Landgemeinden kam daher, dass Eltern ihre Kinder nicht altkatholisch taufen ließen, um sie vor Anfeindungen zu schützen.

Zitat:
Dies ist schade, denn theoretisch(!) ist die AKK die ideale Kirche, die wie die Orthodoxe Kirche die Tradition von 2000 Jahren bewahrt hat.


Das ist natürlich richtig: Wer die Orthodoxie sucht, wird seine Heimat kaum in der AKD finden. Nur kenne ich in meinem Umfeld niemanden, der die Orthodoxie in der AKK suchen würde. Auch bei der Synode ist mir das so nicht aufgefallen.


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BeitragVerfasst: 25. April 2012 11:40 
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"Übrigens sind auch von 1950 bis 2000 kaum Leute aus der altkatholischen Kirche ausgetreten."


Ich könnte 15 Personen, die aus der AKK wieder(!) ausgetreten sind, namentlich benennen, werde das aber natürlich hier nicht tun.

Diese Menschen kamen alle aus der RKK. Sie suchten eine katholische(!) Kirche, die alles das, worin sie in ihrer Zeit als Romkatholiken Geborgenheit gefunden hatten (Liturgie, Marien-und Heiligenverehrung, also eine traditionell "fromme" Kirche) bewahrt, aber die gesellschaftspolitisch aufgeschlossen sein sollte.

Das hatten sie offensichtlich in der AKK nicht gefunden und deshalb kehrten sie ihr enttäuscht wieder den Rücken.

Zur Orthodoxen Kirche: Die Kernwahrheiten unterscheiden sich zu 98 % nicht von den Lehren der AKK. Die Unterschiede sind kulturellen Art.


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BeitragVerfasst: 25. April 2012 12:14 
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Aldo1 hat geschrieben:
Diese Menschen kamen alle aus der RKK. Sie suchten eine katholische(!) Kirche, die alles das, worin sie in ihrer Zeit als Romkatholiken Geborgenheit gefunden hatten (...... Marien-und Heiligenverehrung, ........) bewahrt, aber die gesellschaftspolitisch aufgeschlossen sein sollte.



Was ist denn das in Bezug auf die Heiligenverehrung für eine Behauptung ? Da treten Menschen aktiv in eine Kirche ein, die keine Heiligenverehrung der sattsam bekannten römisch-katholischen Art praktiziert und treten dann wieder aus, weil es diese Heiligenverehrung nicht gibt. Sind deine Bekannten vorher denn nie in einem alt-katholischen Gottesdienst gewesen ?

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BeitragVerfasst: 25. April 2012 13:02 
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techAdmin

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Aldo1 hat geschrieben:
Ich könnte 15 Personen, die aus der AKK wieder(!) ausgetreten sind,


Ja, ich kenne auch welche. Viele sind das aber nicht.

Zitat:
Diese Menschen kamen alle aus der RKK. Sie suchten eine katholische(!) Kirche, die alles das, worin sie in ihrer Zeit als Romkatholiken Geborgenheit gefunden hatten (Liturgie, Marien-und Heiligenverehrung, also eine traditionell "fromme" Kirche) bewahrt, aber die gesellschaftspolitisch aufgeschlossen sein sollte.


Das hätten sie vorher wissen können, wären sie in einem AKK-Gottesdienst gewesen. Wir haben aber ursprünglich nicht über Einzelpersonen geredet, sondern Du hast solche Ereignisse statistisch aufgewertet. Du sprachst davon, dass die Mitgliederzahlen deswegen zurückgehen, weil Leute austreten. Diese Aussage konntest Du bisher nicht belegen. Und Du wirst sie auch nicht belegen können, denn unsere Zahlen sprechen eine deutlich andere Sprache.

Zitat:
Zur Orthodoxen Kirche: Die Kernwahrheiten unterscheiden sich zu 98 % nicht von den Lehren der AKK. Die Unterschiede sind kulturellen Art.


Genau. Deswegen werden die Orthodoxen ja auch als Teil der Una Sancta verstanden. So wie die Römer, die Piusse oder die Anglikaner. Und genauso wenig, wie ich Römer oder Piusbruder sein will, will ich Orthodoxer sein - zumindest nicht, so lange die kulturellen Unterschiede so bestehen. Die reichen mir voll aus, das nicht als meine Welt ansehen zu wollen.

Belege mal Deine Aussage, die AKK würde dadurch immer kleiner werden, dass Leute, die sich darin nicht mehr wohlfühlen, austreten. Sagen wir mal so: Für Bayern - und da habe ich einen sehr guten Einblick - stimmt das keinesfalls. Aber irgendwoher musst Du ja die Zahlen haben (wir reden übrigens von derzeit ca. 30-40 Beitritte pro Jahr in Bayern - nur so am Rande). Denn Dir zu unterstellen, Du würdest hier nur trübes AKK-Bashing betreiben, will ich Dir ja auf keinen Fall. :wink:


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BeitragVerfasst: 25. April 2012 13:29 
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Walter Jungbauer hat geschrieben:
Silesia hat geschrieben:
Das machen einige, die nach NOM zelebrieren, wenn es die Örtlichkeit nahelegt. Es gibt da keine Vorschrift. Aber ich weiß natürlich ... die Gewohnheit und das Selbstverständnis und ... ach was noch alles ...
Für Weihen gibt es da ja noch das Aufstellen eines "Sitzes", frontal oder quer.


Überlasse uns doch einfach selber, wie wir unsere Gottesdienste feiern und welche Ästhetik wir als angemessen, würdig und schön empfinden! - Ich bin als Alt-Katholik mit unserer Spiritualität, unserer Form des Gottesdienstes und der m.E. wunderschönen Ästhetik in der Namen-Jesu-Kirche sehr glücklich.

Aldo1 hat geschrieben:
Was geschieht mit der jetzigen ak Kirche in Bonn?


Die Namen-Jesu-Kirche ist unsere Bischofskirche/Kathedrale. Diese ist unabhängig von der Gemeindekirche St. Cyprian. Die Alt-Katholische Gemeinde in Bonn wird daher natürlich ihre Gemeindekirche beibehalten. Die Bischofskirche wird für die City-Pastoral genutzt.

Immerhin auch eine Premiere: Wir haben dann zum ersten Mal in einer Stadt in Deutschland zwei Kirchen ... hätte keine Einwände, wenn das so weitergeht ... ;-)


Es wäre das dritte Mal. In Mannheim und Blumberg gibt es zwei ak Kirchen.


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BeitragVerfasst: 25. April 2012 23:55 
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Vanni145 hat geschrieben:
Aldo1 hat geschrieben:
Der ständige Rückgang der Mitglieder zeigt, dass die Menschen, die zu AKK kommen, dort -langfristig- nicht das finden, wa sie suchen - spirituelle Geborgenheit, die nicht durch menschliche Kommunikation ersetzt werden kann.



Bitte diese Behauptung belegen und verifizieren. Nimmst du hier eine Zeitreihe von 1950 bis heute oder eine von 2000 bis heute oder was ?


Kannst Du den ultimativen Ton lassen? Oft genug wurden hier im Forum die Mitgliederzahlen diskutiert.

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BeitragVerfasst: 26. April 2012 00:01 
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Eilike hat geschrieben:
Aldo1 hat geschrieben:
Der ständige Rückgang der Mitglieder

Na schön, dass du wenigstens nicht mehr vom "freien Fall" sprichst.
Vom "ständigen" Rückgang zu sprechen, ist natürlcih ebenso falsch.
Ich schließe mich der Frage von Vanni an.
Eilike


Ich weiß nicht, was ihr habt? Könnt ihr nicht zählen? Bis vor kurzem wurde so extrem geschummelt, dass jetzt erst nüchterne Zahlen auf dem Tisch liegen. Riesengroße Angeberei ist das gewesen. Großtun. Und da dass höflich hingenommen wurde, reißt ihr jetzt den Mund auf? Auch wenn das nicht die Dimensionen der vielen Vaganten hat, ist das keine Basis. Das sollten sich mal die großen Kirchen erlauben. Euer Gezeter wäre groß. Es ist kein nennenswertes Wachstum da. Da Neue oft aus der RKK kommen, muss man konstatieren, dass diese Kirche Weggänge dadurch ausgleicht. Da ist also immer noch ein Schwund. Und der hat Geschichte.

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BeitragVerfasst: 26. April 2012 00:06 
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Silesia hat geschrieben:
Ja der angeblich zu wahrende "ökumenische Frieden" wird beahndelt wie ein rohes Ei und benutzt, um lauter No-goes zu postulieren. So kann man jede Profilbildung sofort einebnen.


Nachtrag: .... und züchtet diesbezüglichen vorauseilenden Gehorsam heran!

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BeitragVerfasst: 26. April 2012 00:10 
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Eduard hat geschrieben:
Welches Profil möchte denn Silesia haben und bei wem?? Wer hat denn das bessere (tiefere) Profil?
oder soll ich fragen, wer hat das richtige?? wer hat das wahre??

Aus meiner Sicht geht es darum, dass Kirchen erkannt haben, dass auch andere Kirchen Heilbringend wirken.


Darin ist das VatII ganz richtig, auch andere Kirchen ja sogar Religionen und Anschauungen können zum Heil führen. Das soll aber nicht heißen, dass Kirche aufhören soll, Kirche zu sein ...und irgendwas anderes zu werden. Alleinseeeligmachend ist Kirche nicht. Und sie ist auch nicht der Weg aller Mnschen. Christentum (auch unkonfessionelles, ananonymes) schon.

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BeitragVerfasst: 26. April 2012 00:18 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Aldo1 hat geschrieben:
Ich könnte 15 Personen, die aus der AKK wieder(!) ausgetreten sind,


Ja, ich kenne auch welche. Viele sind das aber nicht.

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Diese Menschen kamen alle aus der RKK. Sie suchten eine katholische(!) Kirche, die alles das, worin sie in ihrer Zeit als Romkatholiken Geborgenheit gefunden hatten (Liturgie, Marien-und Heiligenverehrung, also eine traditionell "fromme" Kirche) bewahrt, aber die gesellschaftspolitisch aufgeschlossen sein sollte.


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Zur Orthodoxen Kirche: Die Kernwahrheiten unterscheiden sich zu 98 % nicht von den Lehren der AKK. Die Unterschiede sind kulturellen Art.


Genau. Deswegen werden die Orthodoxen ja auch als Teil der Una Sancta verstanden. So wie die Römer, die Piusse oder die Anglikaner. Und genauso wenig, wie ich Römer oder Piusbruder sein will, will ich Orthodoxer sein - zumindest nicht, so lange die kulturellen Unterschiede so bestehen. Die reichen mir voll aus, das nicht als meine Welt ansehen zu wollen.

Belege mal Deine Aussage, die AKK würde dadurch immer kleiner werden, dass Leute, die sich darin nicht mehr wohlfühlen, austreten. Sagen wir mal so: Für Bayern - und da habe ich einen sehr guten Einblick - stimmt das keinesfalls. Aber irgendwoher musst Du ja die Zahlen haben (wir reden übrigens von derzeit ca. 30-40 Beitritte pro Jahr in Bayern - nur so am Rande). Denn Dir zu unterstellen, Du würdest hier nur trübes AKK-Bashing betreiben, will ich Dir ja auf keinen Fall. :wink:


Ich habe dafür kein Verständnis. Ihr habt konkret Zahlen inzwischen vorliegen. Analysiert die selbst. Andere Kirchen hatten noch viel Schlimmeres zu erleiden als die alltägliche Dorfmeinung und sind nicht geschrumpft. Ihr lebt davon, dass die Römer Defizite haben. Schaut bitte dennoch, was aus Altkatholiken wird. Warum sie weggehen, abtauchen, ihre Kinder nicht taufen lassen oder firmen. Sonst Dimap beauftragen. Nee das schafft ihr künftig schon selbst, wenn ihr das überhaupt wollt.

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BeitragVerfasst: 26. April 2012 00:20 
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Also, Angst vorm Tod ist ein wackliger Grund Kirchenmitglied zu werden. Das verliert man ganz nebenbei, wenn man Mystik erlebt (nicht unbedingt die Angst vorm Sterben, denn das kann schwer sein). Sonst wird man sie nicht los.

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