Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 15. Januar 2010 23:51 
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Die Christkatholische Kirche hat ihre neue Zeitschrift "Christkatholisch" zum ersten mal herausgebracht.

Das vormalige "Christkatholische Kirchenblatt" heisst nunmehr nur noch "Christkatholisch" und wurde total erneuert.

Wie immer steht die Ausgabe online zur Verfügung:

Christkatholisch - Zeitschrift der Christkatholischen Kirche der Schweiz

Ich finde das eine tolle gestalterische Erneuerung, was meint ihr?

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 01:58 
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Nicht schlecht.

Witzigerweise hat es einige Ähnlichkeiten mit dem Entwurf von Christen heute, an dem ich gerade sitze. (Wobei das hätten sie gar nicht wissen können.)

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 02:17 
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Klasse!
Vor allem gefällt mir, dass es die gesamte Ausgabe digital online gibt - wann ist das endlich für "Christen heute" möglich? Ich würde für das digitale Abo ja ebenso etwas zahlen wie für die Papierausgabe...

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 02:24 
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Ulrich Schürrer hat geschrieben:
Vor allem gefällt mir, dass es die gesamte Ausgabe digital online gibt - wann ist das endlich für "Christen heute" möglich? Ich würde für das digitale Abo ja ebenso etwas zahlen wie für die Papierausgabe...

Keine Ahnung, an der Entscheidung bin ich gar nicht beteiligt...

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 02:34 
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JohnGrantham hat geschrieben:
Keine Ahnung, an der Entscheidung bin ich gar nicht beteiligt...

Tja, vielleicht kannst Du ja mal bei einer Besprechung Deines Entwurfs so nebenher einfließen lassen, dass es entsprechende Leserwünsche gibt. Oder vielleicht liest zufällig jemand von der SV oder Bistumsleitung hier mit? :wink:

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 11:08 
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Hallo

mir geht es wie Ulrich. Ich finde es super, dass die Schweizer alles online stellen! Ich hab Christen Heute momentan aus finanziellen Gründen nicht aboniert. Wenn ich das dann mal mache frage ich mich jetzt schon, wohin mit dem Papierkram :roll: Ich finde online viel praktischer.

Und zum Layout: es ist farbiger geworden, das sieht gleich viel ansprechender aus :)

Gruß
Adsartha


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 11:43 
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Raphi hat geschrieben:
Ich finde das eine tolle gestalterische Erneuerung, was meint ihr?


Ich bin begeistert. Klar, strukturiert, einfach zu lesen, gutes Verhältnis zwischen Bilder und Text.

Es freut mich sehr, dass diese Zeitschrift online verfügbar ist - wie finanziert sich das eigentlich? Wird die gesamte Redaktion ehrenamtlich übernommen und entstehen da keine Sachkosten?

Als Finanzierungsmöglichkeit fiele mir da folgendes ein: Gegen eine kleine Spende wird die Mailadresse in einen email-Verteiler genommen, der jeden Monat eine eMail mit einem Link zur aktuellen Gemeindezeitschrift versendet - der Leser weiß damit, dass es die neue Zeitung gibt, er zahlt einen Obulus zumindest für die Sachkosten (die ja auch bei einer Online-Ausgabe entstehen) und kann sie gleich herunterladen.

Es wäre tatsächlich überlegenswert, auch unser "Christen heute" online anzubieten - wobei auch hier die Frage der Finanzierung geklärt werden müsste.


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 11:59 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Raphi hat geschrieben:
Ich finde das eine tolle gestalterische Erneuerung, was meint ihr?


Ich bin begeistert. Klar, strukturiert, einfach zu lesen, gutes Verhältnis zwischen Bilder und Text.

Es freut mich sehr, dass diese Zeitschrift online verfügbar ist - wie finanziert sich das eigentlich?


Das Abonnement kostet CHF 39.-/Jahr und Empfängerhaushalt - allerdings ist es kirchlicherseits so geregelt, dass jeder christkatholische Haushalt das Recht hat, das Kirchenblatt (oder nun "Christkatholisch") zu erhalten, weil es zugleich amtliches Publikationsorgan des Bistums und der Gemeinden/Landeskirchen ist. Die Gemeinden erhalten also eine Rechnung, die den Abopreis für alle Empfänger in ihrem Gemeindegebiet einfordert.

Die Gemeinden regeln das weitere dann individuell: einige versenden Rechnungen an den Empfänger des Kirchenblatts mit der Bitte, den Abopreis der Gemeinde zu erstatten (bei Nichtbezahlung erfolgt allerdigs keine Reaktion, die Zeitschrift wird weiterhin zugestellt). Grosse und reiche Kirchgemeinden wie Zürich tragen den Abopreis für alle Empfänger selbst, so dass den Gemeindemitgliedern keine Kosten für das Kirchenblatt entstehen.

Lothar1962 hat geschrieben:
Wird die gesamte Redaktion ehrenamtlich übernommen und entstehen da keine Sachkosten?


Bisher gab es eine festangestellte Redaktorin mit 100 Stellenprozent; sie hat nun aber auf 50% reduziert, so dass eine weitere Person zu 50% angestellt wurde.

Lothar1962 hat geschrieben:
Als Finanzierungsmöglichkeit fiele mir da folgendes ein: Gegen eine kleine Spende wird die Mailadresse in einen email-Verteiler genommen, der jeden Monat eine eMail mit einem Link zur aktuellen Gemeindezeitschrift versendet - der Leser weiß damit, dass es die neue Zeitung gibt, er zahlt einen Obulus zumindest für die Sachkosten (die ja auch bei einer Online-Ausgabe entstehen) und kann sie gleich herunterladen.


Wäre eine Idee.


Lothar1962 hat geschrieben:
Es wäre tatsächlich überlegenswert, auch unser "Christen heute" online anzubieten - wobei auch hier die Frage der Finanzierung geklärt werden müsste.


Wie ist das denn in Deutschland geregelt, erhalten auch alle Haushalte die kirchliche Zeitschrift oder nur solche, die aus eigenem Antrieb ein Abo abschliessen?

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 12:10 
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Raphi hat geschrieben:
Wie ist das denn in Deutschland geregelt, erhalten auch alle Haushalte die kirchliche Zeitschrift oder nur solche, die aus eigenem Antrieb ein Abo abschliessen?


Man muss die Zeitschrift über die Gemeinde abonnieren. Entweder nimmt man sie dann beim Kirchenbesuch mit - in diesem Falle zahlt man einen verminderten Betrag. Man kann sie sich auch zuschicken lassen, dann kostet es etwas mehr. Man kann auch einzelne Exemplare beziehen, dann wird eine Zahlung in angemessener Höhe (ca. 2 Euro) erwartet.

Nachdem die Zahl der Abonnenten zu gering ist, die Zeitung erhalten zu können, muss jede Gemeinde eine bestimmte Anzahl von Zeitungen (ist abhängig von der Mitgliederzahl) abnehmen und auch bezahlen. Wenn man diese Exemplare nicht los bekommt, dann wandern sie - mehr oder minder zwangsläufig - teilweise in die Papiersammlung...

Insofern sollten die Gemeinden schon daran interessiert sein, zumindest die Kosten für den Pflichtanteil wieder einzunehmen.


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 12:18 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Raphi hat geschrieben:
Wie ist das denn in Deutschland geregelt, erhalten auch alle Haushalte die kirchliche Zeitschrift oder nur solche, die aus eigenem Antrieb ein Abo abschliessen?


Man muss die Zeitschrift über die Gemeinde abonnieren. Entweder nimmt man sie dann beim Kirchenbesuch mit - in diesem Falle zahlt man einen verminderten Betrag. Man kann sie sich auch zuschicken lassen, dann kostet es etwas mehr. Man kann auch einzelne Exemplare beziehen, dann wird eine Zahlung in angemessener Höhe (ca. 2 Euro) erwartet.

Nachdem die Zahl der Abonnenten zu gering ist, die Zeitung erhalten zu können, muss jede Gemeinde eine bestimmte Anzahl von Zeitungen (ist abhängig von der Mitgliederzahl) abnehmen und auch bezahlen. Wenn man diese Exemplare nicht los bekommt, dann wandern sie - mehr oder minder zwangsläufig - teilweise in die Papiersammlung...

Insofern sollten die Gemeinden schon daran interessiert sein, zumindest die Kosten für den Pflichtanteil wieder einzunehmen.


Zu geringe Abonnentenzahl? Dann würde sich unser System doch empfehlen :D Alle Gemeindemitglieder müssen nach Haushalt bei der Druckerei gemeldet sein, zieht wer weg, wird er abgemeldet, die Gemeinden sind verpflichtet, Neuzuzüge umgehend zu melden.

Die Finanzierung bzw. Eintreibung des Abopreises in den Gemeinden, die das so handhaben, klappt, soviel ich weiss, recht gut. Bei uns liegen aber auch einige zusätzliche Ausgaben in den Kirchen auf, die sind allerdings für Besucher, die sie dann gratis mitnehmen können.

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 12:21 
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Nachtrag: Ausserdem finde ich unsere Regelung gut, weil kirchenferne Christkatholiken so alle 2 Wochen per Post erinnert werden: Ha, ich bin ja christkatholisch! :x)

Vielleicht schlagen sie das Blatt auf und lesen darin, auf jeden Fall wissen sie, dass wir sie nicht vergessen haben und dass unsere Tür für sie immer offen steht.

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 13:36 
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Ulrich Schürrer hat geschrieben:
JohnGrantham hat geschrieben:
Keine Ahnung, an der Entscheidung bin ich gar nicht beteiligt...

Tja, vielleicht kannst Du ja mal bei einer Besprechung Deines Entwurfs so nebenher einfließen lassen, dass es entsprechende Leserwünsche gibt. Oder vielleicht liest zufällig jemand von der SV oder Bistumsleitung hier mit? :wink:

Na ja, Lothar schildert die Problematik bereits -- die wollen ja nicht, daß die gedruckte Version untergraben wird, denn sonst würde es sich kostenmässig nicht mehr lohnen, die Zeitschrift überhaupt zu drucken.

(Das ist auch genau der Grund, wieso das Altarbuch und das Gesangbuch nicht online zur Verfügung stehen. Kann man auch verstehen, denke ich.)

Ich würde es ja auch begrüßen, wenn sie online zur Verfügung steht (wir machen es mit unseren Gemeindebriefen genau so, als PDF zum Download anbieten), aber soweit ich informiert bin, ist das bei Christen heute nicht wirklich möglich, ohne sich ins Bein zu schießen.

Aber wie gesagt, das alles bekomme ich nur am Rande mit, und einen Einfluß darauf habe ich auch nicht. Ich bin nur am Entwerfen, nicht am Finanzplanen. ;)

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 14:16 
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Und wer bitte braucht das Gesangbuch online??? :shock: Will man seinem PC was vorsingen???

Online gegen Bezahlung ist doch mittlerweile recht gut einfach möglich - und dazu fast noch umweltfreundlicher, da papierlos. Ich kann die Argumente gegen kostenpflichtigen Online-Bezug nicht ganz nachvollziehen (gegen den kostenlosen durchaus).

Gruß
Adsartha


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 14:21 
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JohnGrantham hat geschrieben:
Na ja, Lothar schildert die Problematik bereits -- die wollen ja nicht, daß die gedruckte Version untergraben wird, denn sonst würde es sich kostenmässig nicht mehr lohnen, die Zeitschrift überhaupt zu drucken.


Wie ich oben schon schrieb, würde ich Christen heute selbstverständlich weiter abonnieren - man könnte verschiedene Preismodelle überlegen:

- Preis wie beim Papier-Abo bisher, aber inklusive Onlinezugriff mit passwortgeschützten Abonnentenzugang (dazu ist kaum ein Mehraufwand notwendig - aus der Druckvorlage ein PDF erzeugen und in einen geschützten Abo-Bereich auf der Bistumssite einstellen).

- reduzierter Preis für "Nur-Online-Abo" (schließlich fallen die Druck- und Portokosten für den Versand der Papierausgabe weg), das kann so kalkuliert sein, dass mehr "Gewinn" fürs Online-Abo übrigbleibt als bei der Papierausgabe, und könnte zu insgesamt mehr Abonnenten führen.

- zur Not auch "Abo plus", also wie bisher Papier-Abo mit Zuschlag für Online-Ausgabe (das machen manche Tageszeitungen für ihr Onlinearchiv), mit der Begründung, dass die elektronische Ausgabe bessere Recherchemöglichkeiten liefert. Möglich wären auch zusätzliche Online-Funktionen wie Artikelverzeichnis, Stichwortverzeichnis, Personenverzeichnis, Ortsverzeichnis, Archiv etc. .

Ich denke, die Gefahr des Kopieren und Weitergebens kann man in diesem Kontext getrost vernachlässigen, ich glaube kaum, dass die PDFs illegal in den einschlägigen Tauschbörsen auftauchen würden :tststs:

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BeitragVerfasst: 16. Januar 2010 14:29 
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JohnGrantham hat geschrieben:
(Das ist auch genau der Grund, wieso das Altarbuch und das Gesangbuch nicht online zur Verfügung stehen. Kann man auch verstehen, denke ich.)


Ich würde mir wünschen, auf die in meiner Kirche verwendeten liturgischen Texte auch ohne großen Aufwand zugreifen zu können, ohne dafür € 46.00 Euro + Porto für einen Riesenwälzer investieren zu müssen.

Man könnte doch heutzutage das Altarbuch - sozusagen als alt-katholischen "kleinen Schott" - als Print-on-Demand-Paperback für interessierte Laien zur Verfügung stellen, ohne dass man dafür Investitionskosten riskieren müsste. Am besten samt dem Text der Broschüre "Sigisbert Kraft, Die Eucharistiefeier im Katholischen Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland - Eine Einführung in das neue Altarbuch" und mit dem "Lektionar. Eigentexte für das Bistum und Einlageheft".

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