Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 18. Februar 2011 22:00 
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Narrenmesse mit Wolfgang Krebs ein "gelungenes Experiment"

Von einem "gelungenen Experiment" sprach am Sonntag, 13.02.2011 ein Gottesdienstbesucher nach einem fröhlichen, heiteren und dennoch dem Anlass einer Eucharistiefeier entsprechenden Gottesdienst.

Der bekannte Kabarettist Wolfgang Krebs war alias Edmund Stoiber in unserer Kirche zu Gast, um eine Narrenpredigt zum Thema "Freude" zu halten. In der brechend vollen Kirche spielte zudem eine vierköpfige Band.

Alle waren sich hinterher einig: Ein solcher Gottesdienst gibt Freude ins Herz und darf gerne wiederholt werden!


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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 11:37 
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Die Details dieser "Narrenmesse" kenne ich nicht, doch ich hab' das Gefühl, dass die derartigen "Gottesdienste" eher in die Kategorie "Kirche light" gehören. Die Eucharistie ist keine liturgische Show.


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R.I.P.
BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 15:41 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Péter hat geschrieben:
Die Details dieser "Narrenmesse" kenne ich nicht, doch ich hab' das Gefühl, dass die derartigen "Gottesdienste" eher in die Kategorie "Kirche light" gehören. Die Eucharistie ist keine liturgische Show.


Das ist genau auch meine Meinung.
Warum können Kirchengemeinden nicht nachmittags, abends ... Karneval feiern, jedenfalls außerhalb der Eucharistiefeier?

Eilike

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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 16:14 
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Eilike hat geschrieben:
Warum können Kirchengemeinden nicht nachmittags, abends ... Karneval feiern, jedenfalls außerhalb der Eucharistiefeier?


Deswegen:

Alle waren sich hinterher einig: Ein solcher Gottesdienst gibt Freude ins Herz und darf gerne wiederholt werden!
(Aus dem Eröffnungsposting)

Bei der Gemeinde scheint der Gottesdienst ja gut angekommen zu sein. Und unchristlich bzw. den kirchlichen Vorgaben widersprechend scheint der GD ja nun auch nicht gewesen zu sein.

... Geschmäcker sind verschieden ...


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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 17:41 
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Péter hat geschrieben:
... Die Eucharistie ist keine liturgische Show.

Ein bisschen komisches Gefühl hatte ich auch, als ich vorher davon las - was nicht nur am Liturgiewissenschaftler in mir liegt, sondern auch an der Herkunft: sturer Norddeutscher, der zwar auch in Fastnachtsregionen gelebt hat, aber nie so richtig "den Dreh" gekriegt hat ...
Und: Liturgie ist allemal "Inszenierung", ein "heiliges Spiel" (ach ja, und wie war das mal mit dem Oster-Lachen?)
Dazu: es gibt regional unterschiedliche Mentalitäten, Traditionen; und wenn es passt, wäre mir eine "Narrenmesse" allemal lieber als ein Sermon, in dem ein Pfarrer mit verbissenem Gesicht zwanzig Minuten lang über die christliche Freude predigt ...


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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 18:26 
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Ich lehne mich da mal etwas aus dem Fenster (zumal ich Edmund Stoiber persönlich kenne) wenn ich sage, dass so eine "Messe" lächerlich ist. Und jetzt interessiert mich auch an der Struktir der alt-katholischen Kirche in diesem Zusammenhang eines: es gibt ja nur einen Bischof. Was sagt der gute Mann dazu ? Ist es so wie bei den Reformierten in der Schweiz, wo jeder einzelne Pfarrer mangels allgemeinen Bekenntnisses alles und nichts predigen kann ?

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Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes; von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes verkündigt, und jeder drängt mit Gewalt hinein.

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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 18:35 
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Vanni145 hat geschrieben:
es gibt ja nur einen Bischof. Was sagt der gute Mann dazu ?


Öffentlich wird er wahrscheinlich nichts dazu sagen. Ob er dem Pfarrer Armin Strenzl was gesagt hat, weiß ich nicht. Es ist nicht üblich, dass der Bischof überall nachschaut, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Da hätte er nämlich viel zu tun. Aber Du kannst ihn ja fragen.

Zitat:
... Reformierten ... mangels allgemeinen Bekenntnisses ...


Kann es vielleicht sein, dass Du eine schon fast irreale Protestantenphobie hast? Ich mein ja nur. So was kann problematisch sein...

Darüber hinaus: Ich denke mal, dass Du das Thema schon arg hoch hängst. Ich meine - niemandem muss eine solche Büttenpredigt gefallen. Dann geht man halt nicht hin. Wenn man es lächerlich findet. Oder so.

Mal eine andere Frage: Gegen welche Bestimmungen unserer Kirche verstößt denn ein solcher Gottesdienst? Wenn Du schon den Bischof als klärende Instanz bemühst...


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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 18:57 
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Nö...ich hänge das nicht mal so hoch. Ich möchte nur mal gerne wissen, ob eine solche Art von Eucharistiefeier überhaupt statthaft ist oder es eben egal ist, was da einer so treibt.

Protestantenphopie kann ich im Wortsinne auch nicht haben. Ich habe mal schnell wie Gutttti-gel-Wilhelm bei Wiki nachgeschaut und zitiere aber korrekt einen Schlüsselsatz:

Eine Phobie " ...äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst zu vermeiden."

Ich äußerte mich aus eigenem Erleben zum "staatlichen" Reformiertentum in der Deutschschweiz. Ich bin zwar aus gutem Grunde aus der lutherischen-evangelischen Landeskirche Württemberg ausgetreten. Angst habe ich deshalb aber nicht vor Evangelischen.

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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 19:06 
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Vanni145 hat geschrieben:
Ich möchte nur mal gerne wissen, ob eine solche Art von Eucharistiefeier überhaupt statthaft ist oder es eben egal ist, was da einer so treibt.


Warum sollte eine solche Eucharistiefeier nicht statthaft sein? Was veranlasst Dich dazu, das anzunehmen? Nur die Tatsache, dass Du es lächerlich findest? Das gibt es in unserer Kirche schon seit Jahrzehnten. Bisher wurde es zumindest nicht beanstandet.

Zitat:
Ich äußerte mich aus eigenem Erleben zum "staatlichen" Reformiertentum in der Deutschschweiz.


Ich habe auch Erfahrungen mit schweizerischen Reformierten. Im deutschsprachigen Wallis und in Graubünden. Unter anderem mit einem Reformierten, der vorher christkatholisch war. Inzwischen habe ich ihn allerdings aus dem Blick verloren. Ich hatte dort nicht den Eindruck der Beliebigkeit.

Aber das ist wahrscheinlich auch Geschmackssache.

Insofern würde ich schon gerne von Dir wissen, warum da der Bischof einschreiten sollte.


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BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 19:39 
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Ich habe nicht gesagt, dass da der Bischof einschreiten muss oder soll. Es ging mir darum, was er kirchenmäßig von so einem Kasperltheater hält WENN das mit der Wandlung verbunden ist. Dass Edmund Stoiber hier witzig auftrat und der Lächerlichkeit preisgegeben wurde zeigt zumindest, dass der Künstler günstig war , weil er nicht mehr up to date ist.

Aktuell hätte ich eine Ansprache anderer Art lustig gefunden:

Guten Tag, ich heisse von und zu Gel-Blondie-Berger. Ich lese nun aus meinen neuen Werk die Geschichte vom barmherzigen Sameriter vor. Ich bin auf den Samariter gekommen, als ich mich weltweit erstmals in der Wissenschftsgeschichte mit der Bevölkerungzusammensetzung eines Landstriches am Mittelmeer beschäftigte, der schon im 8. Jahrhundert v.u.Z von den Assyriern erobert und beherrscht wurde. Auch die Assyrer werden erstmals in meiner Arbeit......überhaupt erwähnt......

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R.I.P.
BeitragVerfasst: 19. Februar 2011 23:24 
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Vanni145 hat geschrieben:
Aktuell hätte ich eine Ansprache anderer Art lustig gefunden:

Guten Tag, ich heisse von und zu Gel-Blondie-Berger. Ich lese nun aus meinen neuen Werk die Geschichte vom barmherzigen Sameriter vor. Ich bin auf den Samariter gekommen, als ich mich weltweit erstmals in der Wissenschftsgeschichte mit der Bevölkerungzusammensetzung eines Landstriches am Mittelmeer beschäftigte, der schon im 8. Jahrhundert v.u.Z von den Assyriern erobert und beherrscht wurde. Auch die Assyrer werden erstmals in meiner Arbeit......überhaupt erwähnt......


Warum sollte Wofgang Krebs sich soviel Gedanken machen, wenn da noch ganz unten in der Schublade was lag.
Aber Vanni, sei vorsichtig! Wenn hier viele mitlesen, kannst Du Dich nächstes Jahr nicht mehr retten vor Anfragen aus den ak. Gemeinden.
Eilike

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BeitragVerfasst: 20. Februar 2011 00:27 
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Eilike hat geschrieben:
Péter hat geschrieben:
Die Details dieser "Narrenmesse" kenne ich nicht, doch ich hab' das Gefühl, dass die derartigen "Gottesdienste" eher in die Kategorie "Kirche light" gehören. Die Eucharistie ist keine liturgische Show.


Das ist genau auch meine Meinung.
Warum können Kirchengemeinden nicht nachmittags, abends ... Karneval feiern, jedenfalls außerhalb der Eucharistiefeier?

Eilike



Ich lebe ja auch in einer Gegend, wo Narrenmessen üblich, ja sozusagen unvermeidlich sind. -Wie hier im Forum bekannt, binn ich da kein großer Freund von, ertrage sie aber ganz gerne, wenn ein paar Kriterien eingehalten sind.

Allerdings weckt die Meldung, so wie sie in der Threaderöffnung steht, bei mir auch eher ungute Gefühle:

1. Narrenmessen sind für mich dort okay, wo sie sich aus der Tradition der jeweiligen Gemeinden/Regionen entwickelt haben. Die Beschreibung dieser konkreten Narrenmesse als "gelungenes Experiment" scheint aber eher auf etwas Neuimplantiertes, Experimentelles, Eventhaftes, Showmäßiges schließen. Dazu wäre aber eine Eucharistiefeier nicht geeignet.
(Gemeindekarneval kann man auch außerhalb der Eucharistiefeier feiern).

2. Eine Predigt in einer Messe sollte immer der Verkündigung Christi dienen, sollte immer Auslegung des Wortes des Evangeliums bzw. der anderen Lesungstexte sein. Ich kann nicht ausschließen, daß die Rede eines als ein bestimmter Politiker verkleideten Kabarettisten eine solche Auslegung ist/war. Wahrscheinlich aber erscheint mir dies nicht.
(Wenn ich hingegen an die Predigten in den hiesigen Narrenmessen denke, so sind sie -so mir bekannt- diese Verkündigung des Evangeliums immer gewesen -wenn auch in humoristischer Form. (Allerdings wurden diese Predigten auch nicht Kabarettisten oder Comedians überlassen.))

3. Wenn die Predigt also doch eher einen Eventcharakter als einen Verkündigungscharakter hat,wird es schon eines enormen Charismas des zelebrierenden Priesters bedürfen, die Gemeinde vom Eventfeeling runterzuholen und einzustimmen auf das eucharistische Geschehen unter den schlichten Gestalten von Brot und Wein.
Ich kenne/kannte wenigeLiturgen, den ein solches Charisma gegeben war/ist.


Daher mein Unbehagen.

winnie


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R.I.P.
BeitragVerfasst: 20. Februar 2011 08:34 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Danke, Winnie, Du bringst es auf den Punkt!
Eilike

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BeitragVerfasst: 20. Februar 2011 11:15 
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Registriert: 29. November 2007 12:44
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Narrenmessen sind das was sie sein wollen: Blödsinn!

Was aber Vanni damit gleich reinschmuggelt ist der Ruf nach dem Dogma. Alles regeln wollen mir "erlaubt" und unerlaubt". Diese Art zu denken führt dazu, dass man am Ende nicht mehr denkt ...

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Mariae vitam imitantes


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BeitragVerfasst: 20. Februar 2011 11:45 
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techAdmin

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Silesia hat geschrieben:
Narrenmessen sind das was sie sein wollen: Blödsinn!


Blödsinn mit einem darin verpackten Hintergrund. Ja.
Ein Event, einmal im Jahr zelebriert. Davon gehe ich jedenfalls aus.
Man kann es mögen oder auch nicht, man kann ihm entgehen - oder sich darauf freuen. Je nach dem.

Zitat:
Was aber Vanni damit gleich reinschmuggelt ist der Ruf nach dem Dogma.


Na ja, soweit geht er auch nicht.

Zitat:
Alles regeln wollen mir "erlaubt" und unerlaubt". Diese Art zu denken führt dazu, dass man am Ende nicht mehr denkt ...


Das kann schon passieren. Deswegen ja auch meine Annahme, dass der Bischof da nicht unbedingt von Amts wegen reagieren wird. So wie ich Matthias kenne, könnte es sein, dass er solche Gottesdienste auch nicht mag, sich vielleicht davor sogar insgeheim gruselt. Ich kann ihn ja mal fragen, wenn ich ihn treffe. :wink:

Nur nicht alles, was dem Bischof missfällt, ist pauschal abzulehnen. Der bischöfliche Geschmack ist nicht dogmatisiert. Letztlich muss Pfr. Armin Strenzl entscheiden, was er in seiner Gemeinde macht und wie er es macht. Mit allen Fehlermöglichkeiten, und mit der Möglichkeit, einen ganz kapitalen Murks zu machen. Und sich dann die Feststellung einzufangen "das hätte man aber vorher merken müssen"...

Die Freiheit haben wir. Und dürfen sie auch nutzen.


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